Impulse · Gebet · Vertrauen

Gebet wie ein Kompass

Jesus lädt ein, nie aufzuhören zu beten. Doch wie soll das gehen in einem vollen Alltag?

Marek Stejskal ·

Lukas 18,1–8 – auf Bibleserver lesen (öffnet in neuem Tab)

Die Frage aus dem Leben

Wie kann ich beten, wenn mein Alltag voll ist?

Aus der Bibel

Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten.

Lukas 18,1 – auf Bibleserver lesen (öffnet in neuem Tab) · Einheitsübersetzung 2016

Die ganze Geschichte: Lukas 18,1–8 – auf Bibleserver lesen (öffnet in neuem Tab)

Impuls

Jesus lädt ein, unablässig mit Gott zu sprechen – zu bitten, zu danken und zu loben. Doch viele sind so beschäftigt, dass sie kaum Zeit zum Beten finden.

Dabei kann das Gebet wie ein Kompass sein: Es zeigt den Weg zu Gott und gibt Kraft und Frieden, gerade wenn man traurig oder unruhig ist. Und wenn die Worte fehlen, macht das nichts. Gott hört auch das stille Gebet; in der Stille spricht er zum Herzen.

Ein wichtiger Rat lautet: Mach dein ganzes Leben zu einem Gebet. Zeig durch Worte und Taten, dass Gott da ist – sei freundlich, hilfsbereit und ehrlich. Ein einfacher Anfang: den Tag morgens mit dem Kreuzzeichen beginnen und abends mit dem Kreuzzeichen und einem Dank beschliessen. Klein anfangen, mit Gott reden wie mit einem guten Freund. So spüren die Menschen ringsum: Gott ist da, und wir sind nie allein.

Zum Nachdenken

Wann im Tag könntest du Gott einen festen, kleinen Platz geben?

Nimm dir einen Moment. Du musst die Antwort niemandem zeigen.

Ein kleiner Schritt

Mach heute morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafen bewusst das Kreuzzeichen – und danke Gott am Abend für den Tag.

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