Impulse · Zugehörigkeit · Gerechtigkeit · Hoffnung

Zuerst zu den Hirten

Die erste Nachricht von Jesu Geburt bekommen nicht die Mächtigen, sondern die Hirten – Menschen, für die sich niemand interessiert.

Marek Stejskal ·

Lukas 2,8–20 – auf Bibleserver lesen (öffnet in neuem Tab)

Die Frage aus dem Leben

Zähle ich bei Gott, auch wenn ich mich wie der Letzte fühle?

Aus der Bibel

Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine grosse Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr.

Lukas 2,10–11 – auf Bibleserver lesen (öffnet in neuem Tab) · Einheitsübersetzung 2016

Die ganze Geschichte: Lukas 2,8–20 – auf Bibleserver lesen (öffnet in neuem Tab)

Impuls

Hirten gehörten damals zu den am meisten verachteten Menschen: Ausgestossene, die Letzten. Und trotzdem nutzten die Vermögenden ihre Arbeitskraft schamlos aus. Gerade zu ihnen kommt der Engel – zu denen, die ganz am Boden liegen.

Wie bei Maria steht der Engel unverhofft da und bittet sie, keine Angst zu haben. Er bringt eine frohe Botschaft, und ein ganzes Heer von Engeln singt das Versprechen: Ehre für Gott und Frieden auf Erden für die Menschen, an denen Gott Gefallen hat. Dazu gehört jede und jeder.

Die Hirten wollen den Heilbringer mit eigenen Augen sehen und ihm die Ehre erweisen – mit dem, was sie haben: sich selbst. Voller Glück und Freude erzählen sie anderen davon, um auch sie für Gottes Frieden zu gewinnen.

Zum Nachdenken

Wie wird die frohe Botschaft in deinem Leben wirksam?

Nimm dir einen Moment. Du musst die Antwort niemandem zeigen.

Ein kleiner Schritt

Erzähl heute jemandem von etwas, das dir Freude und Hoffnung schenkt.

Gemeinsam weiter

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